Grow Home – Entdecke eine neue Welt

Guten Morgen!

Heute melde ich mich mit einer neuen Kategorie an euch. Hier und da möchte ich euch mal ein paar PC-Spiele vorstellen, die mich besonders ergriffen, entführt oder begeistert haben.
Am Wochenende ging es mir so bei „Grow Home“

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Diesen Indie-Hit aus dem Hause Ubisoft hatte ich schon lange in meiner Steam-Bibliothek rumliegen und auch mein Holder hatte dieses Spiel schon durchgespielt und war von ihm echt angetan.

In Grow Home steuern wir den kleinen Roboter B.U.D. (Botanic Utility Droid) der seinen Heimatplaneten retten muss und dafür den Samen einer Pflanze von einem anderen Planeten braucht.
Also wird B.U.D. kurzerhand von M.O.M. , seinem Mutterschiff, auf einem Planeten ausgesetzt, wo er nach diesem Samen suchen soll.
Der kleine Überschaubare Planet besteht aus einem kleinen vielen kleinen schwebenden Inseln und am Boden steht ein Pflanzensprössling den wir zum wachsen bringen müssen… also Ran an den Speck ..äh die Saat… 😉

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Mit B.U.D. können wir am besten klettern. Also erklimmen wir jede Felswand die wir finden können um einerseits nach Energiekristallen ausschau zu halten, (davon gibt es 100) die unser Booster Pack am Rücken mit Flugfähigkeiten ausstatten und andererseits um natürlich auf der Pflanze vorwärts zu kommen.
Damit die Pflanze wächst müssen wir ihre Seitentriebe in kleine Inseln am Himmel verankern, die die Pflanze mit Energie versorgen. Diese erkennt man daran, dass sie im Gestein grün leuchten.

Die Vielen Höhenmeter die wir mit B.U.D. überwinden können ganz schön gefährlich sein. Ein falscher Griff, ein Sprung zu weit und wir fallen … weit … den Sturz abfedern und versuchen zu überleben können wir mit unserem Boosterpack oder mit einer art Gänseblümchen, die wir auf dem gesamten Planeten Pflücken können.
Aber keine Sorge, ihr müsst nicht den ganzen Weg wieder von Hand hochklettern. Es gibt verschiedene kleine „Speicherpunkte“ in der Form von Teleportationsstationen, mit deren Hilfe wir uns wieder nach oben bringen können.

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Grow Home hat mich mit seiner minimalistischen Grafik und der absolut liebenswerten Art und Weise begeistert.
Wir erkunden einen kleinen Planeten und haben absolut freie Hand dabei.
Die Steuerung von B.U.D. entspricht etwa die eines betrunkenen Saufkumpanen, der das letzte Bier besser stehen gelassen hätte, was natürlich manchmal etwas frusten kann, aber irgendwie ist es auch manchmal belustigend ihm zuzusehen, wie er über seine eigenen Füße stolpert, auch wenn das zur Folge hat, dass man entweder schnell greifen muss, oder schonmal hoffen sollte, dass das Gänseblümchen am Rücken noch genug Blätter hat ^^

Ich empfehle ich unbedingt einen Controller zu benutzen, das macht das Spielerlebnis um einiges angenehmer. Auch wenn durch das viele Greifen und halten die Zeigefinger ganz schön beansprucht werden ^^
Mit seinen wenigen Ingame-Errungenschaften bietet das Spiel auch nach Erreichen des Mutterschiffs mit dem Samen noch eine nette Beschäftigungstherapie, so dass wir zum Beispiel M.O.M mit Infos über den Planeten und seine Flora und Fauna füttern können, in dem wir entsprechende Sachen in die Teleporter legen oder wir sammeln alle 100 Kristalle oder …  oder .. oder …

Es ist auf jeden Fall ein netter kurzweiliger Zeitvertreib und ich finde, ein Spiel, das man gespielt haben muss

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