Frohes Neues – Lasst uns was beginnen.

Ein Frohes neues Jahr wünsche ich euch erst einmal.

Es war etwas ruhig hier, dies möchte ich aber jetzt wieder ändern.
Der Einzelhandel verlangt einem in der Vorweihnachtszeit wirklich alles ab und da bleibt leider nicht viel Zeit für vieles anderes.

Die einzige Zeit die wir uns gönnen ist immer eine Woche über den 1. Dezember. In dieser nutzen wir die Zeit und hoffentlich auch immer das Wetter und tingeln über die Weihnachtsmärkte, backen und entspannen uns nochmal für den Endspurt.

In dieser Zeit waren wir dieses mal auf dem Salzburger Christkindlmarkt und auf dem Christkindlmarkt auf der Fraueninsel.
Beides wunderschöne Märkte. In Salzburg hatten wir wirklich Glück, dass wir ganz zu Anfang und unter der Woche waren und konnten somit einen wunderbar leeren Markt genießen. Salzburg ist wirklich wunderschön geschmückt und die kleinen engen Gassen wirken gleich noch viel einladender und uriger.

Der Christkindlmarkt auf der Fraueninsel war leider das krasseste Gegenteil dazu.
Wir wussten zwar, dass es voll werden würde, aber dass auf so ein kleines Inselchen so viele Menschen draufpassen, … , dagegen ist die Hauptsaison im Sommer ja ein entspannter Urlaub.

Gestartet sind wir von Prien aus, da auch Prien eine schöne kleine Innenstadt hat und gute Anbindungen hat.
Am Fährhafen von Prien traf uns schon der erste Schlag. Schlangen über Schlangen an den Kassen.
Es müssen glaube ich alle Fähren, die die Flotte zu bieten hat im Einsatz gewesen sein. Von der kleinen 30 Personen bis zur 1100 Personen Fähre war alles vertreten. Schaufelraddampfer, Elektroboote. Alles.

Auf der Insel selbst, wenn man endlich mal in ein Boot gekommen ist und es auch von diesem wieder runter geschafft hat, konnte man leider von der liebevoll geschmückten Insel nichts wahrnehmen. Es war einfach nur ein Menschenauflauf gepaart mit Kinderwagen und Hunden. Sich was warmes zu trinken holen war relativ unmöglich, da alles restlos überlaufen war. Auf die Idee zu kommen sich in den Inselwirt oder des Klosterbräu zu setzen war wahnwitzig.

So streiften wir langsam aber sicher wieder zur Fährablegestelle und warteten etwas über eine Stunde um endlich auf ein Schiff zurück zu kommen. Es war bitterkalt weil der Ostwind die Insel fest im Griff hatte.
Interessant war die wartemoral von einigen Besuchern. So wurde sich einfach seitlich an wartenden vorbeigschlichen oder unter Absperrbändern durchgeschmuggelt. Meistens waren dies die alten Leute. So mittendrin wären Ordner und Aufsichtspersonal echt nicht falsch gewesen.

Ich muss leider wirklich sagen, dass wir sicher zum ersten und zum letzten Mal auf der Fraueninsel zum Weihnachtsmarkt waren 😦

Für dieses Jahr überlege ich gerade an einem 52-Wochen-Projekt.
Nichts besonderes aber halt die Gelegenheit einmal in der Woche die Kamera in die Hand zu nehmen.
Ich möchte gerne ein Bild in der Woche machen, immer von der selben Position.
Mein Problem: Die Position fehlt mir noch. Ich hoffe, dass ich diese im Laufe der Woche finde.
Entweder ich kraxl einmal die Woche auf den Ebersberger Aussichtsturm oder ich fahre eine größere Runde nach Hause und fotografiere vom Heimweg aus.
Ich denke ich werde, diese Woche beide Positionen mal anfahren und dann beschließen welche mir besser gefällt.
Das Problem ist, dass es zügig gehen muss, daher vermute ich, dass der Aussichtsturm eher verlieren wird. Aber ich lasse dann den Blick und das Motiv entscheiden 🙂

Ansonsten forsche ich immernoch nach Objektiven.

Mein neues Canon EF 70-300mm ist gestern eingetroffen und ich freue mich es nach meinem Geburtstag ausreichend im Wildpark und im Tierpark Hellabrunn testen zu dürfen 🙂
Jetzt fehlt mir nur noch ein neues Weitwinkel. Eigentlich hänge ich beim Tamron 24-70mm F2.8
Es hat eine Top Offenblende und ist eigentlich ein schönes „immerdrauf“ Objektiv.
Ich habe nur angst, dass der 1.6er Cropfaktor (Ich fotografiere ja immernoch mit meiner Eos1300D) mir die Brennweite zu stark einschränkt.
Der 1.6er Faktor ist natürlich für das Tele Ideal und ich denke ich werde, sollte ich später mal mit 2 Bodys arbeiten diesen auch fürs Tele behalten.
In der reinen Landschaftsfotografie weiß ich nicht ob ich nicht lieber auf ein anderes Objektiv schwenken soll oder mir evtl auch das 10-18mm von Canon holen soll. Wobei das 10-18mm mit seinen ca. 260€ wirklich nicht „teuer“ ist.

Da diese Dinger ja immer so teuer sind muss das ganze schon gut überlegt sein.

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