Tierpark Hellabrunn im Juli

Am Mittwoch habe ich es nach langer, langer Zeit mal wieder geschafft mir die Kamera und meinen Liebsten zu schnappen und mal wieder was produktives in meiner Freizeit zu treiben.
Wir haben uns den Tag geklaut und sind in den Tierpark Hellabrunn gefahren. Ich natürlich wieder voll bepackt und er als Wasserträger ^^

Während Hellabrunn den Tod seiner Braunbärin Olga (41) betrauert, freuen sie sich zugleich über ein kleines Faultierbaby, welches ich leider nicht vor die Linse bekommen habe, weil es gemütlich mit Mama im Nest geschmust hat. Geschützt vor allen neugierigen Blicken.

Im Münchner Tierpark ist es wirklich angenehm, da sich durch die große Fläche die Besuchermengen gut verstreuen und man eigentlich überall genug Platz und Zeit zum schauen hat. Dass mich der IQ unserer heutigen Jugend allerdings immer mehr an der Zukunft unseres Landes zweifeln lässt, wurde mir wieder in Beispielen bewiesen, wie sie mich am liebsten den Kopf den ganzen Tag mit wachsender Begeisterung vor die Wand schlagen ließen. Bei der Tigerfütterung gab es Kommentare in einem Wortlaut und Satzbau der mich absolut gruseln ließ und der Oberhammer waren eigentlich die „Aufblasbaren Fische“. Während eine Gruppe Jugendlicher im Aquarium verzweifelt vorm Leeren Kugelfischbecken stand, welches mit einem großen Schild darauf hinwies, dass es gerade für die neuen Bewohner vorbereitet wird, und verzweifelt die „aufblasbaren Fische“ gesucht haben und eigentlich jeden Satz mit „altaaaa!“ und „laaaaaaan“… beendeten.

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Dafür konnte ich feststellen, dass ich so langsam nicht mehr „drauf los knipse“ sondern wirklich mir den Bildaufbau genauer betrachte und mir mein Motiv suche, bzw warte und hoffe, bis das Tier sich so bewegt, dass ich ein gutes Bild machen kann. Früher bin ich mit locker 400-500 Bildern aus dem Zoo gekommen, am Mittwoch waren es gerade mal 150. Natürlich noch genug Ausschuss dabei, auch das eine oder andere Unscharfe Bild, weil ich die Belichtungszeit nicht an die Bewegung angepasst habe, bzw. die Belichtsungszeit noch zu lang war. Aber Übung macht ja den Meister.

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Hier seiht man es am linken Flügel glaube ich ganz gut, was ich meine. Ich erwische mich auch gerne dabei, dass ich einfach einstellfaul bin. Sei es ISO, Blende oder Belichtungszeit. Egal in welchem Modus, irgendwas vergess ich immer.

Aber dafür werden meine Bearbeitungsfähigkeiten immer sicherer und vielfältiger. Seien es Luminanzmasken, Hochpass-Bildschärfe, Frequenztrennung oder Pinsel in Lightroom.
So langsam kommen da echt sehr gut Ergebnisse raus und ich zeige meine Bilder mit immer mehr Freude her und schaue sie mir selbst immer wieder gerne an.
Bald steht der Urlaub an und wir wissen noch nicht, was wir alles ansteuern werden und wollen, aber ich denke, da werden mal wieder einige neue Sachen und vor allem auch andere Motive kommen.

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Natürlich dürfen auch einige Momentaufnahmen nicht fehlen… Hier muss sich die Schildkröte gedacht haben, was denn das Problem von diesem Vogel ist. Zumindest schaut sie so 😉

Dann wünsche ich euch jetzt noch ein geruhsames Wochenende. Ich muss morgen nochmal ran und darf dann den Sonntag entspannen.

Alle Bilder in voller Qualität und Größe natürlich wie immer bei FLICKR

 

Schottland 2020

Guten Abend ihr Lieben!

Am letzten Wochenende ist die Entscheidung gefallen: Schottland steht 2020 wieder auf dem Plan!

 

Geplant ist dieses mal das ganze über Glasgow zu machen, da wir hier von München durchfliegen können und umgehen so das Chaos mit der sehr knappen Umsteigezeit und dem Koffergewusel. Zumal wir uns somit auch Glasgow mal anschauen können.

Dann wollen wir weiter aufbrechen, Richtung Loch Lomond und dann Richtung Fort William.

Hier wollen wir bestimmt 3 – 4 Nächte bleiben um Glencoe und das dortige Umland etwas näher zu erkunden.

Von dort aus geht’s wiedermal auf die Skye. Hier haben wir noch so viel zu sehen und zu entdecken. Vielleicht kann man auch mal einen Tagesausflug auf die benachbarten Inseln aus machen. Mal sehen, wie die Schiffe von Uig fahren. Ich hab ja keine Ahnung und fand das beim letzten mal in Mallaig schon spannend *lol* Auf der Skye wollen wir auch 3 – 4 Nächte bleiben und hoffen, dass uns das Wetter dieses mal ein paar schöne Augenblicke gewährt.

Von der Skye fahren wir wieder auf Inverness. Die Strecke ist angenehm zu fahren und Inverness ist ein schönes Städtchen in der man die letzte Nacht gut verbringen kann um dann am nächsten Morgen vom dortigen Flughafen über London wieder heim zu fliegen. Die Umsteigezeit war angenehm und der Aufenthalt in London ist für die 2 Stunden auch kein Problem.
Wenn wir wieder zurück auf Glasgow führen, wäre das zu lange und zu Weit für den letzten Tag. Das möchten wir uns nicht antun. Zumal wir ja beim letzten Mal viel zu Früh und zu Schnell am Loch Ness waren. Wahrscheinlich auch, weil wir Müde und abgespannt waren und die ganzen Eindrücke der Woche gar nicht verarbeitet hatten.

Dies wollen wir dieses Mal umgehen in dem wir nicht fast jede Nacht wo anders schlafen und jeden Tag das hin und her mit den Koffern. Fort William und Portree kennen wir. Wir haben uns dort sehr Wohl gefühlt und die B&Bs die wir dort hatten, werden wir wahrscheinlich auch beim nächsten Mal wieder aufsuchen. Das in Portree auf jeden Fall.

Ob ich wieder über das Reisebüro buche, weiß ich noch nicht. Ich möchte mir mal anschauen, was der Spaß kostet, wenn ich das alles selbst mache und was das dann über die Reisegesellschaft kostet.
Was mich halt bei der Reisegesellschaft beruhigt: Ich habe einen Ansprechpartner und jemanden der haftet, wenn da was nicht funktioniert. Ob mir damit geholfen ist, wenn das bei der Eigenbuchung 100,-€ billiger ist oder ob ich die Sicherheit im Rücken habe meine Unterlagen und Bestätigungen vor meinem Urlaub zu bekommen und zu wissen: Es funktioniert.

Warum wir so früh anfangen zu planen? Der Urlaub kostet gut 3000,-€ da wir diesmal auch länger fahren wollen und somit ja mehr Übernachtungs-, Essens-, und Spritkosten auf uns zu kommen. So haben wir genug Zeit uns den Urlaub bequem anzusparen und Eventualitäten wie defekten Geräten oder anderen Unpässlichkeiten entspannt entgegenzusehen ohne unseren Urlaub auf der Kippe zu sehen. Gebucht wird ja eh erst ende nächsten Jahres.

Auf jeden Fall habe ich bis dahin die neue Kamera und bestimmt auch die volle Objektivauswahl für den Urlaub, wobei ich ja inzwischen für einen Hobbyfotografen im Anfangsstadium echt gut ausgerüstet bin.

 

Neue Kategorie hinzugefügt

Heute habe ich die neue Seite „Anime & Manga“ hinzugefügt.
Um diesem Blog etwas mehr Vielfalt zu geben und weil auch dieses Thema mich und meine Hobbies ausmachen, habe ich mich zu diesem Schritt vor einigen Tagen entschieden. Dieser Bereich wird in den nächsten Tagen gewiss weiter ausgebaut.

Wie sich diese Kategorie weiterentwickeln wird, wird sich rausstellen. Auf keinen Fall wir der Fotografische Teil hiervon eingeschränkt werden.

Liebe Grüße

Wanderung zum Rhonberg – oder das „Es ist nicht mehr weit“-Trauma

Guten Tag ihr Lieben,

frisch gefrühstückt und ausgeruht vom gestrigen Tag melde ich mich heute zu Wort. Wir haben uns nämlich an unsere erste „Gipfelbesteigung“ gewagt. „Gipfelbesteigung“ deshalb in „“, da es mit 1257m eigentlich nur ein größerer Erdhügel war, aber für einen Rheinländer, wie mein Lebensgefährte einer ist, war das schon ein Berg *lol*In größtem Regen und Sturm (wahrscheinlich die Ausläufer aus NRW) sind wir hier los in Richtung Schliersee. Meine Wetterapp und diverse andere Internetseiten versprachen ab 11 Uhr schönes Wetter und darauf hab ich auch vertraut. Der Schliersee ist eine gute Stunde mit dem Auto von uns entfernt (45km über Landstraße) und so fuhren wir vom Regen in das schöne Wetter hinein. Am Bahnhof haben wir unser Auto abgestellt (4,- für das Tagesticket) und unsere sieben Sachen geschultert (bei mir durchaus etwas mehr, da ich natürlich die komplette Ausrüstung wie Stativ, Objektive, Filter, Regenzeug, Insektenschutz, etc. dabei hatte. Ich muss den Rucksack echt mal wiegen, wenn der voll beladen ist) und das GPS angeschmissen, auf das ich mir aus dem Internet einen Track für die Route draufgezogen habe.

Der blaue Weg ist der Originalweg aus dem Internt. Der Magentafarbene ist der Weg den wir gegangen sind. Leider ist mir nach dem Austausch der Batterien wohl kurz das Tracking ausgefallen, so dass ihr da nur einen langen geraden Strich seht. Ihr könnt euch aber bis zur Stögeralm an der blauen Linie orientieren. Ich denke, dass wir ca. 4 Stunden hoch und runter gebraucht haben (mit Pausen .. oh ja .. die Pausen ^^), da leider mein GPS track 23h im Garmin anzeigt (ich weiß Herrschaftszeiten nicht warum) kann ich keine genaue Angabe dazu machen. =/

Kurz zu unserem Fitnesslevel: Eigentlich gar nicht vorhanden. Wir haben das letzte mal vor 4 Jahren aktiv Sport getrieben und haben ansonsten nur Spaziergänge zur Eisdiele *hüstel*, kleinere Spaziergänge um den Egglsee und am Chiemsee und unsere Bewegung auf der Arbeit, was man als „Aktivität“ bezeichnen kann. Unsere große Stunde schlägt, sobald man durch VR-Spiele oder VR-Sport im sitzen tatsächlich die Kalorien verbrennt, die man „wegspielt“ ^^
Das haben wir allerdings auch sofort zu spüren bekommen. Wir sind vom Ortskern also Richtung Seilbahn gelaufen um von dort dann den „Aufstieg“ zu beginnen. Hier wurde ich dann zum ersten Mal böse von der Seite angefunkelt. Es ging durchaus etwas steiler hinauf als ich vermutet hatte und hier mussten wir durchaus schon gefühlte 10 Verschnaufpausen halten damit wir überhaupt bis zur Schliersbergalm kamen. Ich beruhigte meinen Lebensgefährten immer mit „So steil wirds dann gleich nicht mehr“ oder „na komm… du willst doch Stolz auf dich sein am Ende des Tages“. Dass er mich nicht irgendwo runter geschubbst hat, war eigentlich schon das größte Lob, welches ich bekommen konnte.

Zu meiner Verteidigung: Ich habe mir den Weg über eine Internetseite rausgesucht:
Bergtour-Online. Hier kann man sich die Routen anschauen, nach Schwierigkeitsgrad, Rundtouren, Klettertouren, etc sortieren, GPS Koordinaten und Route sind runterladbar und man bekommt Hinweise ob sie mit Kinderwagen etc. befahrbar ist oder welches Ausrüstungs- und Fitnesslevel man haben sollte. Da stand EINFACH mit mäßigem Fitnesslevel gut schaffbar und für Familien geeignet.

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Während mein Freund auf höhe der Alm kurz verschnaufen konnte ging ich fix einen kleinen Geocache fangen, den ich mir zurechtgelegt hatte. (Ich hatte mir eigentlich mehrere zurechtgelegt, aber da ich schon froh war meinen Freund, zwar meckernd wie eine Gewitterziege, den Hügel rauf und wieder runter zu bekommen, wollte ich das nicht ausreizen und da querfeldein in die Wälder schießen und ihn immer zum Warten zwingen.)

Wir folgtem dem Weg hinauf, den uns das GPS anwies und an jeder Weggabelung funktelte es mich böse an.
Ihr kennt das bestimmt aus manchen Filmen, wenn der Protagonist vor einer Weggabelung steht: Auf der einen Seite Sonnenschein, Vogelgezwitscher, sanfte Musik. Auf der anderen Seite: Finsternis, Nebelschwaden, nach Tod riechende Luft, Zombiearme. Der Protagonist geht natürlich immer den zweiten Weg.
So in etwa muss sich das gestern für meinen Freund angefühlt haben.
Über Wurzeltreppen, Geröll und Baumstümpfe sind wir immer weiter gen Gipfel gekraxelt. Immer wieder sagend „das steilste Stück haben wir jetzt hinter uns“ oder „So weit ist es jetzt nicht mehr“. Irgendwann hat mein Freund einen Ast gefunden an den er sich hochziehen konnte (oder ihn mir zu gegebener Zeit drüberziehen konnte) und an den klammerte er sich auch bis wir wieder unten waren.
Als wir dann irgendwann wirklich kurz vorm Gipfel waren … JA wirklich … und sich vor uns ein weiteres Stück in einer mindestens 45 Grad Steigung über Wurzeln und Geröll auftat,  habe ich in einer weiteren Diskussion erwähnt, dass wir ja am Gipfelkreuz ein Selfie von uns machen können. DAS hätte ich besser verschwiegen. Nicht das mit dem Selfie, sondern, dass da oben wirklich nur ein Gipfelkreuz und sonst nix steht ^^. Gut dass ich weit genug weg stand und meinem Freund die Kraft ausgegangen ist.

Nassgeschwitzt, keuchend und dem 4. Herzinfarkt nahe kamen wir endlich oben an. Zumindest ich… Schatzilein stolperte nach 5 Minuten hinter mir her.

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Da war es … unser erstes Gipfelkreuz, welches wir mit eigenen Kräften erstiegen haben.
Wir waren zwar schon auf der Kampenwand, aber da gibts ja eine wunderbare Gondelbahn ^^

Also hielten wir erstmal Brotzeit und ruhten uns ein bisschen aus, damit wir auch den Abstieg sicher meistern konnten. Während unserer Jause kam eine Familiengruppe mit einem ca. 6-8 jährigen kleinen Bub ebenfalls am Gipfelkreuz an. Wie wir erfahren hatten, kamen die auch aus Richtung Alm hinauf, die sahen allerdings nicht halb so zerstört aus wie wir. Die erzählten dazu auch noch, dass sie als nächstes auf den Wendelstein gehen würden. Der Wendelstein ist der Nachbarberg und war von einer kleinen Lichtung aus echt gut zu sehen, sogar mit Observatorium.

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Das ist auf diesem Handyfoto natürlich nicht so gut zu erkennen. Aber ich denke wenn ich mein Tele auf die Kamera geschraubt hätte, hätte man gut was sehen können. Ich brauch echt mal nen zweiten Kamerabody -.-

Also machten wir uns an den Abstieg. Dieser, wie sollte es auch anders sein, verlief über Wurzeln, Steine, Geröll und war nicht wirklich angenehmer wieder Aufstieg.
Motiviert (also zumindest ich) von diesem vorherigen Erfolgserlebnis zogen wir tapfer weiter. Die eine oder andere Wandergruppe kam uns entgegen, die gerade auf dem Weg nach oben waren und auch diese sahen bei weitem nicht so kaputt aus wie wir.

Na erkennt ihr, warum die Baumwurzel uns so fasziniert hat. Es war nicht nur die beeindruckende Größe dieses Wurzeltellers die ich auf gute 2,50m schätzen würde.

Unser Abstieg führte uns weiter durch den Forst und wir kamen in ein Gebiet wo durchaus aufgeforstet worden ist und wir uns unseren Weg ein bisschen selbst suchen mussten. Endlich sahen wir ein Gatter. Da ging es raus.
Durch das Drehkreuz kamen wir auf eine wunderbare, riesengroße Wildblumenwiese auf der wir auch erstmal verschnauften und unsere Sachen in der warmen Sonne getrocknet haben (nicht das wir geschwitzt hätten oder so… nur minimal…. ganz .. minimal… ^^)

Von hier oben hatte man einen herrlichen Ausblick auf den Schliersee, man musste sich nur etwas vor den Bienen in Acht nehmen, da hier oben auch ein großer Bienenstock stand. Aber die flogen eifrig rein und raus und kümmerten sich gar nicht um uns.

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Bei dem Bild habe ich leider total die Einstellungen verkackt, was ich aber zu spät gesehen habe. Ich hab nämlich noch den Iso auf 800 gehabt, deswegen ist das Bild durchaus rauschig geworden. Über die Verschlusszeit von einer 4000tel Sekunde hatte ich mich zwar gewundert, aber nicht überrissen mal den Iso nachzusehen ^^ Aber trotzdem ist es ein schönes Bild geworden 🙂

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Die Lichtstimmung war durchaus schwierig, was aber auch etwas an der Uhrzeit lag… es heißt nicht umsonst „zwischen 11 und 3 hat der Fotograf frei“ noch dazu war der Himmel oft schon sehr ausgebrannt und da ich für das Objektiv noch nicht den vollständigen Filtersatz (Verlaufsfilter, Polfilter, etc) habe, musste ich hier gewaltig mit Photoshop und Lightroom arbeiten. Aber ich denke, auch hier habe ich einen ganz guten Schnitt erwischt 🙂

Endlich wieder im Ort angekommen schlenderten wir noch ein bisschen am Ufer entlang und genossen die Aussicht auf den schönen Schliersee. In der Mitte des Sees ist eine kleine Insel auf der auch eine kleine Gastwirtschaft ist. Für 6,- € (Stand 2018 lt. Schlierseeschifffahrt) kann man hier eine kleine Rundfahrt mit Zwischenstopp auf besagter Insel machen. Unser Ziel war eigentlich nur noch das Cafe Milchäusl, dieses ist aber aus allen Nähten geplatzt, da wohl alle anderen Caféhäuser Ruhetag hatten 😦
Somit begnügten wir uns mit einem kleinen Eisbecher beim Italiener. Vom Hocker gehauen hat uns dieser jetzt nicht, aber er war zufriedenstellend.

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Gesättigt, erschöpft und verschwitzt sind wir nun wieder ins Auto und sehnten uns nach unserer Dusche, die wir uns wirklich verdient hatten ^^

Fotos in Voller Auflösung wie immer auf FLICKR 

Fotografie-Seite Aktualisiert und Fotorucksack „aufgefüllt“

Heute habe ich mir kurz die Zeit genommen und habe meine Unterseite „Fotografie“ für euch aktualisiert und mein neues Equip ergänzt.

Hier hat sich natürlich seit damals ein bisschen was getan. 2 neue Objektive. Diverse neue Filter.

 

Zum Beginn des Frühjahrs und bevor jetzt unser Besuch gekommen ist habe ich auch meinen Rucksack Sommerfit gemacht. Neue Feuchte Tücher, Sonnenspray, Zeckenspray und Desinfektionstücher. Die Brillenputztücher habe ich vergessen. Die organisier ich morgen Vormittag noch schnell. 2-3 auf Reserve habe ich noch. (Ist halt der Mist, wenn man mit Brille fotografiert und man ständig die Matsche vom Sucher drauf hat.)

sonstiges

In dieser Woche geht’s dann auch noch zur Zeckenimpfung, da wir doch etwas öfters im Wald unterwegs sind und dieses Jahr auch zum etwas intensiveren Wandern nutzen wollen. Zusätzlich habe ich auch immer kleine Mülltüten dabei, damit ich natürlich nichts in der Natur liegen lassen muss und alles Problemlos wieder im Rucksack verstauen kann.

Was habt ihr denn so auf euren Trips dabei? Auf welche Produkte schwört ihr?

Unglaubliches Wetterglück für die ersten Urlaubstage

Hallo ihr Lieben.
Die erste Urlaubswoche ist nun leider fast schon wieder rum und hier habe ich schon mal die ersten Zusammenfassungen für euch.
Den Montag haben wir ganz gemütlich verbracht. Einfach nur einen gemütlichen Spaziergang um den Egglsee. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht so berauschend, so dass es dort Fotos ergeben hätte, die es wert wären hochgeladen zu werden. Das Licht war einfach wirklich nicht auf unserer Seite. Der Himmel war diesig und dunstig und hat nicht viel Spiel gelassen.

Dienstag hingegen sind wir nach Salzburg aufgebrochen. Inzwischen sind wir sehr gut vertraut mit dem Zugweg nach Salzburg und der Strecke vom Bahnhof in die Altstadt. Mit mulmigem Wettergefühl Daheim losgefahren wurde das Wetter in Salzburg immer klarer und besser und ein sonnenreicher und strahlender Tag stand uns bevor.

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Salzburg ist für mich wirklich eine der schönsten Städte hier in der Umgebung. Die alten Barocken Fassaden, die kleinen Gassen und die alte Festung hoch und unbezwungen über der Stadt thront. Gerne schweifen wir durch die Gassen, genießen die Aussicht und gönnen uns ein paar Salzburger Nockerln oder anderes diverse Schlemmerschweinereien ^^

Hier muss ich wirklich sagen, haben wir im Cafe Mozart bis jetzt immer Glück gehabt und einen schönen Platz in einer ruhigen entspannten Atmosphäre bekommen. Natürlich vermeiden wir es zur Hauptsaison oder gar zu den Festspielen hierher zu fahren.

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Mittwoch sind wir noch eine Runde in den Wildpark Poing gefahren. Dort wurden wir vom Pollenflug geplagt, so dass ich noch nicht mal mehr die Flugshow mitnehmen wollte. Die Taschen, die Klamotten, die Objektive, selbst die Haare waren voll mit Blütenstaub, der schwadenartig aus dem Bäumen stob. Trotz dessen habe ich es durchaus geschafft den einen oder anderen Schnappschuss zu landen.

Das wundervolle zu dieser Jahreszeit im Wildpark ist, dass es viele Jungtiere gibt, bzw. die Eltern noch eifrig am brüten sind. Wie bei der Gans oben, die ganz genau ihre Brut beobachtet und bewacht. Es gibt mehrere Storchennester im Park, wo lange orangene Schnäbel rausschauen und eifrige Storchenväter die sich um Nachschub an Ästen und Futter kümmern.

Auch die Kamerunschafe haben Jungtiere. Relativ frisch auf der Welt, ich vermute 1-2 Tage, stacksen sie ihren Müttern auf ihren Dünnen wackligen Beinchen hinterher oder liegen in der Sonne und ruhen sich aus, während die Großen bei den Besuchern nach Futter betteln. Ich musste das eine oder andere Schaf zwischendurch relativ grob bei Seite schubsen damit ich die kleinen fotografieren konnte.
Leider konnten wir, wie oben erwähnt die Greifvogelschau nicht mitnehmen, aber ich war ja nicht zum letzten Mal da. 😉

Heute Abend wollte ich eigentlich zum Aussichtsturm fahren und schauen wie der sich im Sonnenuntergang mit dem Alpenpanorama macht, aber es zieht relativ zu und somit habe ich dies für heute Abend gestrichen. Mal sehen was die nächsten Tage so hergeben.

Alle Bilder und auch noch mehr in voller Größe und Pracht wie üblich bei FLICKR

Umstellung auf Premiumblog

Guten Abend zusammen!

Ich habe heute meinen  Blog auf Premium umgestellt und somit wird es hier in den nächsten Tagen einige Optimierungen geben.

Zu allererst ist mein Blog nun unter der Adresse:

http://mychaos.blog

zu erreichen.

Somit ist meine Adresse kompatibel mit meinem neuen Wasserzeichen als Fotografin

chaosfoto-schw

bezieht sich aber nicht nur auf die Fotografie.

Da ich ab Samstag Urlaub habe wird es bestimmt richtig viele Fotos geben. Von daher freue ich mich genau jetzt diesen Schritt gegangen zu sein. Ein Logo, 2 neue Objektive, neue Kamera in Planung und ich denke dass sich meine Fotos aus technischer Sicht wirklich weiterentwickeln.

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Geschichten die das Leben schreibt… Heute: Meister der Improvisation oder wie eine Duschstange einen in den Wahnsinn treiben kann.

Heute muss ich euch eine Geschichte darbringen, die bei uns eigentlich schon wieder typisch ist.
Kurze Vorgeschichte:

Wir sind vor gut 3 Jahren in diese Wohnung gezogen die unser Vermieter gerade frisch gekauft hat. Der Vorbesitzer hat selbst hier drin gewohnt und vieles in Eigenregie Renoviert und eingebaut. Von den Stromleitungen angefangen (davon erzähl ich euch gewiss ein anderes Mal ^^ Die Lichtschaltersteuerung in unserer Wohnung ist nämlich durchaus interessant und erwähnenswert *lol*) bis hin zum Badezimmer.
Das Badezimmer war uns schon beim Einzug ein Dorn im Auge und unser Vermieter hat wirklich vieles für uns getan. Die Dusche war ein Wrack eklig braun und total vergammelt und die Heizung im Bad total weggerostet und eher schon brüchig wie alles andere. Also auch eine neue Heizung.
Schaut man an die Decke, dann sieht man unter dem Deckenputz die Stromkabel langlaufen und betätigt man den linken Lichtschalter geht das Licht an und der Rechte steuert eine kleine Steckdose über der Toilette (so in Etwa funktionieren unsere Schalter in der ganzen Wohnung ^^)

Irgendwann Anfang LETZTEN Jahres *hust* hat die Duschstange gemeint dass sie den Brausekopf nicht mehr festhalten möchte. Also liegt dieser seit über einem Jahr immer nur auf dem Wasserhahn auf und muss beim Benutzen immer festgehalten werden. Schwiegermütterchen hat dies schon des Öfteren bemängelt … ^^
Wir konnten damit ganz gut leben, hatten uns aber schon länger eine Regendusche vorgestellt nur waren die Teile uns immer zu teuer oder wenn wir mal im Baumarkt waren „ach das schauen wir nächstes Mal“ .. ihr wisst das ja bestimmt selbst ganz gut.
Jetzt hatte ich am Freitag das Problem, dass uns der Mischer kaputt gegangen ist.
Dieser Mischer war ein HIGH TECH Gerät der Marke Billig-Eigenmarke und hatte eine Seite zum Öffnen und Schließen des Wasseranschlusses und die andere zum Einstellen der Temperatur mit Feststellknopf.
Jetzt muss ich sagen, dass mein Lebensgefährte durchaus wärmer duscht als ich.. um nicht zu sagen Geysir-Vulkanausbruchartig mit so ca gefühlten 120 Grad Wassertemperatur und ich dusche doch eher nur lauwarm bis angenehm handwarm.
Also musste ich immer diesen komischen Temperaturregler über diesen Feststellpunkt bekommen, was sich aber durchaus als schwergängig erwies, da das ding einfach nur … scheiße … war. Also hab ich es am Freitag wohl endgültig geschafft den Mischer so zu zerstören, dass es nicht einfach nur heißes Wasser aus unserer Dusche kam… nein es war durch aus Apokalyptische 4000 Grad warm.
Wir also am Samstag morgen über Tante A. einen neuen Mischer bestellt un diesen heute freudig in der Arbeit in Empfang genommen.
Vier Tage Katzenwäsche am Waschbecken ist echt nervig, aber man lernt die Gelenkigkeit des eigenen Körpers und den Einfallsreichtum kennen, den man benötigt um sich den ganzen Rücken waschen zu können ^^

Nachdem wir nach der Frühschicht nach Hause gekommen sind und verzweifelt unsere Wasserpumpenzange gesucht haben (Ich verrate euch jetzt nicht, dass sie im Büro auf dem Fensterbrett liegen gelassen worden ist, weil der Herr damit Nägel im Büro gezogen hat, die seine Freundin etwas ungeschickt in die Wand gehauen hat …*hüstel*)
sind wir also nochmal in den Baumarkt gefahren, damit mein Herzallerliebster sein Weib glücklich machen konnte.
Ich natürlich nicht auf den Kopf gefallen und habe direkt wieder nach einer Regendusche gejammert. Wir hatten zwar auch bei Tante A. geschaut, aber die hatten alle so lange Stangen, dass sie in unserer kleinen Duschkabine nicht vernünftig mittig gehangen hätten.
Natürlich hat er mein gejammer ignoriert, also fing ich an meine besten Freundinnen rauszuholen: Trotzigkeit und Gequängel. „Schau mal Schatz, wir kaufen mir eine Axt…Wenn ich keine Regendusche bekomme, dann möchte ich eine Axt haben und die möchte ich Freundlichkeit nennen .. und mit Freundlichkeit gehe ich auf die Menschen zu.“
Die Axt habe ich schon mal nicht bekommen, stattdessen drückte er mir eine neue Duschkopfhhalterung für unsere Stange in die Hand (Nicht, dass wir die schon 100 mal hätten kaufen können er aber immer sagte „Die Passt bestimmt nicht auf unsere Stange drauf!“) Nachdem er auch die Brauseköpfe und den Webergrill ausgeschlagen hat und wohl sichtlich von mir genervt war, hat er mir die etwas kürzere und Verstellbare Regendusche eingepackt.

Daheim angekommen ging das Chaos natürlich weiter.
Dieses verdammte Wasser ließ sich nicht abdrehen. Es hat bestimmt 20 Minuten gedauert, bis wir dahinter gekommen sind, dass selbst die Haupthähne so verkalkt sind, dass wir unser ganzes Körpergewicht aufbringen mussten um diese Hähne zu zudrehen.
Als dies endlich geschafft war brachte mein Mann den neuen Mischer an, der sogar fast auf anhieb dicht war.
Stolz und motiviert fingen wir dann an uns durch die durchaus aufschlussreiche Anleitung der Duschstange zu machen. Eigentlich konnte das ja nicht so schwer sein.. aber dies stellte sich doch als Irrtum heraus.
Das Eigentliche Problem war allerdings die alte Duschstangenhalterung bzw. genau eine Schraube jener eben genannten. Diese wollte sich nämlich auf Teufel komm raus nicht aus seinem Loch lösen.
Ey, wir haben geflucht, wir waren verzweifelt, wir wussten uns nicht zu helfen. Bis wir irgendwann, nach nem Kaffee die Idee des Jahrhunderts hatten, die eigentlich schon wieder so einfach und offensichtlich war, dass sie natürlich nicht sofort zu erkennen war. Wir haben einfach die Stange durch die obere alte Halterung geschoben und nur die untere ersetzt !!!

dusche

Mein Gott sind wir GEWIEFT! Meister der Improvisation.
Nach dem Dichtheitstest konnte ich nun endlich meine wohlverdiente Lauwarme Dusche genießen.

Trekkinghose RevolutionRace Women’s GPX Pants

Ich habe letzte Woche zugeschlagen und mir eine neue Trekkinghose fürs Fotografieren bestellt.
Da ich durchaus oft das Problem habe, wenn ich in die Knie gehe oder auch so durch Feld, Wald und Wiese gehe, sieht eine Jeans sofort aus wie durch den Schlamm gezogen.
Ich habe was robustes gesucht, welches auch im Urlaub wie in Schottland und sonst wo mal nen Regenschauer abhält aber trotzdem bequem und leicht ist.

Seit längerem habe ich mich schon auf der Seite von Revolution Race rumgetrieben. Eine kleine Firma aus Norwegen die Outdoorklamotten herstellt. Ursprünglich darauf gestoßen bin ich auf der Suche nach Fleecejacken. Da mir die Jack Wolfskin Fleece, so super wie sie sind, halt oftmals zu teuer sind.

Zu Ostern hatte die Seite ein Angebot für Hosen, die reduziert waren. Entschieden aus einer riesigen Farbauswahl habe ich mich dann für die Revolution Race GPX in Schwarz/Anthrazit

hose

Screenshot von RevolutionRace Internetauftritt: http://www.revolutionrace.de

Die Hose sitzt wirklich gut. Sie ist leicht und auch Atmungsaktiv. Sie ist hoch genug geschnitten, dass beim in die Knie gehen nicht sofort der halbe Hintern raushängt 😉 und sieht gut aus.
Es sei den Damen der Schöpfung mit „normalem Körperbau“ und durchaus etwas stabileren Oberschenkeln und Hüften gesagt, dass sie durchaus eng sitzt. Weitet sich aber während des Tragens. Vorweislich habe ich diese Hose schon in XL bestellt. Auch wenn ich sonst „L“ trage. Von der Beinlänge ist sie Optimal und liegt locker über dem Wanderschuh drüber.
Sollten also kleinere Frauen mit etwas breiteren Hüften diese Hose bestellen, kann ich mir vorstellen, dass diese Hosen dann viel zu lang werden.
Ob es hier nicht besser wäre die Hosen auf L/W Größen umzustellen ist durchaus eine Überlegung wert. Andererseits spornt die Hose vielleicht auch an das eine oder andere Kilo zu verlieren *lol*

Mein Fazit: Eine klare Kaufempfehlung.
Ich werde mir auch weitere Produkte der Seite ansehen.

Neues Objektiv: Canon 70-300mm f4-5.6 EF, IS, USM im Tierpark Hellabrunn

Guten Abend.

Lange ließ ich nicht wirklich was kreatives hören. Dies lag einerseits an meiner Grippe die mich, wie viele andere, total ausgeknockt hat und andererseits daran, dass wir in der Arbeit umgebaut haben und dies durchaus viel Zeit in Anspruch genommen hat.

In der Zwischenzeit habe ich die Zeit genutzt und habe mich natürlich immer weiter umgeschaut und etwas in verschiedene Themen reingelesen, die ich bestimmt diesen Sommer mal testen werde. Wie z.B. Focusstacking etc.

Heute war ich zumindest erst einmal im Tierpark Hellabrunn (Am Osterwochenende schon im Wildpark Poing) und konnte bei herrlichem Sonnenschein (Zumindest bis Mittags) mein Canon 70-300mm EF II USM richtig ausprobieren.

Ich muss wirklich sagen ich bereue nichts bei diesem Objektiv.
Es hat mein veraltetes 70-300 aus den 90ern um längen überholt. Ich kann endlich sagen, es macht mir Spaß im Zoo Fotos zu machen, da ich endlich vorzeigbare Ergebnisse habe und das Ohne Stativ und auch bei schlechteren Lichtverhältnissen.

bei diesen Bildern liegen die Isowerte im 1000er Bereich. Beim Krokodil sogar bei 1600.
Die Fotos sind alle durch Scheiben geschossen worden.
Die Qualität ist wirklich sehr gut, dafür dass es kein Oberklasse Objektiv ist und ich derzeit wirklich nur mit der 1300D arbeite.

Der Autofokus ist wirklich sehr schnell und hat eigentlich nur mit Gittern und Zäunen Probleme, aber das ist natürlich. Da wird dann halt mit dem Manuellen Fokus nachgeholfen.

Im Tierpark Hellabrunn wird zurzeit kräftig gebaut und heute habe ich die neue Polarwelt gesehen. Die ist wirklich schön geworden. Zumal man jetzt sehr nah an die Tiere rankommt und man sogar durch das Schneeeulen Gehege durchgehen kann.

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Besonderes Glück hatte ich bei den Polarfüchsen. Diese waren nämlich noch etwas verschlafen in ihrem Rückzugsort, aber die Pflegerin kam mit einer verheißungsvollen silbernen Schüssel hinein und klapperte einmal kurz mit ihrem Schlüssel und schwupps kamen zwei Plüschbälle angerauscht. (Hat mich irgendwie total an Daheim erinnert *lol*)

So hat mir die Pflegerin ein bisschen was über diese wirklich Zuckersüßen Tierchen erzählt und ich durfte bei der Fütterung zusehen. Ich hätte die ja echt gerne mal gewuschelt -.-

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In Hellabrunn werden wirklich viele Besucherinteraktivitäten betrieben. Seien es Fütterungen, Tierspaziergänge oder auch Rendevouz mit dem Lieblingstier. Welches wir uns bestimmt mal genehmigen werden.

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Ich bin ja mit Absicht ganz früh reingefahren um eben den Mütterschwadronen und Schulklassen zu entgehen. Kaum wurde der Vormittag nämlich später schwadronierten nämlich die Kinderwagenkolonnen durch den Park. Viel Schlimmer als diese empfinde ich allerdings immer die Schulklassen, die keinerlei Benehmen oder Respekt an den Tag legen. Beispiel: Es stehen überall riesengroße Schilder, dass man sich im Orang Utan Haus bitte leise zu verhalten hat, da es dort Mütter mit Babies gibt, die Ruhe brauchen. Natürlich kamen die reingepoltert und schrien rum und tobten durch das Haus. Ich würde die am liebsten alle an die Leine nehmen, die unter Strom gesetzt wird, sobald sie sich daneben benehmen *hust* Naja anderes Thema: Die Orang Utan Babys sind ja mal sowas von Drollig 😀

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Meinen Allerbesten Schnappschuss habe ich heute morgen bei den Erdmännchen ergattert. Dort hat nämlich der Wachhabende alles genau kontrolliert ob auch die morgendliche Routine mit Rechten Dingen zugeht. Es war absolut herrlich zu beobachten.

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Mit diesem Bild verabschiede ich mich aus diesem Post.
Alle Fotos sind mit dem neuen Objektiv entstanden.
Alle Fotos in bester Qualität und mit Exifs natürlich auf Flickr

Sommerkurzurlaub: Leutasch

Jetzt habe ich gerade unseren Sommerkurzurlaub klar gemacht.
Es geht dieses Jahr für 4 Übernachtungen in die Leutasch in Tirol. Diesen Ort kenn ich schon seit Kindertagen und freue mich sehr darauf, mir das ganze nach 20 Jahren mal wieder anzuschauen. (Mein Gott, da merkt man erst wie man langsam alt wird)

Das gute ist. Wenn wir ganz gemütlich über die Bundesstraße fahren, schön am Kochel- und Walchensee vorbei, dann brauchen wir gemütliche 2 Stunden dort runter. Auf dem Weg dahin, kann man glatt noch halt in der Geisterklamm machen oder einen Abstecher in die Höllentalklamm oder Partnachklamm. Ansonsten liegt der Eibsee auch in Unmittelbarer nähe.
Also allein der Hinweg ist fotografisch wertvoll.

Dort werden wir uns die Zeit gewiss auch schön vertreiben. Ich habe da einen guten Teil meiner Kindheit verbracht und kenne bzw. kannte jeden Stein und jeden Grashalm dort.

Wohnen werden wir in dem Gästehaus, wo wir schon als Kind immer Urlaub gemacht haben, nur halt in der kleineren Wohnung. Da wir ja nur zu Zweit fahren.

Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass das Wetter mitspielt. Aber in den ganzen Jahren wo wir dort waren, hatten wir eigentlich seltenst schlechtes Wetter.

Neues Objektiv: Canon EF 70-300 4.5/5 IS II USM

Heute konnte ich endlich mal mein Geburtstagsgeschenk austesten. Mein neues Canon Tele-Objektiv.
Ich habe ja bisher mit dem Vorvorvorgänger jenes Objektives gearbeitet und muss sagen, auch wenn es nicht das Lichtstärkste Objektiv ist und es im zwielichtigen Wald mit Schneegestöber nicht das Optimum rausholt, ist es bei „normalen Tageslichtverhältnissen“ Knackscharf und liefert super Bilder.

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Desweiteren kam gestern mein neues Ultraweitwinkel von Sigma an. Das SIGMA 10-20mm f/3.5 DC schließt sich nun meiner kleinen Familie an.

Erstmal zum Canon.
Dies habe ich für insgesamt 400 Euro bei Canon selbst gekauft. Es gab bis Ende Januar 100 € Cashback bei Canon, was ich natürlich ausnutzen wollte. Was ich bei Canon durchaus schade finde, dass in dieser Preiskategorie (und 500€ sind für mich schon Mittelklasse) keine Gegenlichtblende dabei ist und dass diese dann noch SOOO viel extra bei Canon kosten soll. Für einen Plastikring wo „canon“ draufsteht. Kurzerhand habe ich mir das JJC-Teil bei Amazon bestellt.
Zu dem Objektiv habe ich mir gleich noch einen 67mm Polfilter von „GOBE“ bestellt, damit ich direkt loslegen kann.

Dies habe ich auch heute gemacht. Ich habe dem leichten Schneeriesel getrotzt und bin in den Wildpark Poing gefahren um zumindest ein bisschen aktiv zu sein.
Die Lichtverhältnisse waren wirklich abscheulich aber es sind mir ein paar Schnappschüsse gelungen. Bei normalen Lichtverhältnissen hat das Teil wirklich Knackscharfe Linsen. Da fehlt überhaupt nichts. Im Zwielicht des Waldes mit dem Schneegestöber war es doch etwas schwieriger die Schärfe aufs Bild zu bringen, aber bei einer blende von 4 bin ich dem Objektiv auch nicht wirklich böse. Ich denke im Frühling, wenn die Sonne mitspielt und die Kamera auch nicht so viel mit dem Weißabgleich zu kämpfen hat, werden wir das Objektiv nochmal auf Herz und Nieren Testen.

Weitere Fotos von heute wie immer auf Flickr 🙂

Die ersten Fotos vom Sigma gibt es hoffentlich nächste Woche, wenn ich dann auch mein Fotoprojekt starten kann. Habs ja nun schon lange genug vor mir her geschoben. *schäm*